3. November 2026 · Johanna S.

Gemeindefreizeit 2026

Große Gruppe aus allen Generationen, von Babys bis Senioren, posiert gemeinsam in einer Turnhalle mit Sprossenwänden.

Ein großer Teil von uns durfte im September eine Woche lang im schönen Österreich Gemeinschaft, Spiel und gutes Essen genießen. Da nicht alle von uns auf der Gemeindefreizeit dabei waren, wollen wir ein bisschen davon erzählen und hoffen, euch dadurch auch etwas von dem Segen weiterzugeben, den wir dort erfahren durften.

Unser Heim war ein wunderbares Jugendhotel in Wagrain, Österreich, ca. 4 1/2 Stunden Anfahrt. Wir wurden dort wunderbar lecker bekocht und das Gelände drum herum war ebenfalls super. Eine schöne Aussicht, ein Fußballplatz, Volleyballfelder, eine riesige Wiese mit Spielplatz und eine Turnhalle mit Trampolinen.

Wir haben aber auch die nähere Gegend erkundet. Hierbei wurden meist mehrere Angebote gemacht und man konnte sich eins aussuchen, an dem man teilnehmen wollte. Wir waren wandern, es gab einen Tier- und Freizeitpark, der besucht wurde, dort wurde auch geangelt und Pfeil und Bogen geschossen. In der Nähe befanden sich auch die Liechtensteinklamm und der Jägersee, und einige unternahmen einen Ausflug nach Salzburg.

An einem Nachmittag hatten wir ein Stationsspiel für Jung und Alt und an einem anderen Tag ein Volleyballturnier.

Die Gemeinschaft war sehr gesegnet, man spricht mit Leuten, die man zwar jeden Sonntag sieht, aber jetzt hatte man die Zeit, sich auszutauschen und über bestimmte Themen und Fragen zu reden.

Wir hatten auch einen biblischen Austausch in der gesamten Gruppe. Dieser stand unter dem passenden Thema Gemeinde. Wir haben uns in Kleingruppen über das Thema Heiliger Geist ausgetauscht. Wo sieht man sein Wirken in der Bibel ganz genau, wo wird es wortwörtlich genannt und wo sieht man es zwischen den Zeilen? Es kam zu gutem Austausch und Diskussionen.

Viktor hat eine Bibelarbeit über das Thema Konflikte vorbereitet. Wie können wir damit innerhalb der Gemeinde umgehen, aber auch in unserem privaten Umfeld mit unseren Geschwistern? Es war auferbauend, aber auch konkret und praktisch.

An einem Abend hatten wir einen Missionsbericht von Julius und Fleur. Sie nahmen uns mit in ihre Arbeit und durch kleine Gruppenspiele durften wir ihren Alltag und die Arbeit von Wycliff näher kennenlernen. Es war sehr schön, dass die beiden die ganze Freizeit mit uns gemeinsam verbringen durften.

Am letzten Abend, dem bunten Abend, hatten wir viel Spiel und Spaß. Ein paar bereiteten Spiele vor und der tolle „Seniorentisch“ brachte uns zum Lachen.

Wieder einmal kann man so dankbar zurückblicken und einfach nur staunen, wie gnädig Gott ist und uns so eine wunderbare Gemeinde geschenkt hat. Wir dürfen in ihm Gemeinschaft haben und sind ein Leib. Gott sei alle Ehre.

Menge-Bibel 1939

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